Daumenkino & Deine Bilder werden lebendig
am 07.07.2021 ab 19 Uhr bei uns! Du willst mehr dazu erfahren, dann schaue doch mal hier nach: Info & Anmeldung: mediamobil.test2.landeszeltlager.de Wir freuen uns, dich begrüßen zu dürfen!
THW-Jugend Baden-Württemberg e.V.
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Am 11. Juni 2021, pünktlich um 16:00 Uhr fand ein Workshop zum Thema „Ziele der Bildungsreferentenstelle“ in den Räumlichkeiten der THW-Bundesanstalt statt. Mit dabei warenFrau Georgia Pfleiderer (Leiterin Referat Ehrenamt/Ausbildung im Landesverband THW Baden-Württemberg),als Veranstaltungsgeber Herr Alexander Schumann (Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),Herr Sven Latki (Stellvertretender Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),Herr Marcel Schulz (Stellvertretender Landesjugendleiter THW Jugend Baden-Württemberg),Frau Marene Schulze (Kassiererin THW Jugend Baden-Württemberg),Herr Thomas Schulze (Referent für Satzungsangelegenheiten THW Jugend Baden-Württemberg) und ich,Frau Eser Kabakci (Bildungsreferentin THW Jugend Baden-Württemberg). Unser Landesjugendleiter und zugleich der Veranstaltungsgeber Herr Alexander Schumann hieß alle Teilnehmenden herzlich Willkommen zum Workshop und gab einen kurzen Überblick zum Tagesverlauf. Zunächst sprach er von „smarten“ Zielbeschreibungen. Dabei steht „S“ für spezifisch, „M“ für messbar, „A“ für attraktiv, „R“ für realistisch und „T“ für terminiert. Nach diesem Prinzip sollten wir gemeinsam an diesem Workshop versuchen, ein Ziel für die Bildungsreferentenstelle zu definieren. S pezifischM essbarA ttraktivR ealistischT erminiert Um es einfacher zu verstehen, stellte er die simple Frage ins Plenum „Warum sind wir heute da?“. Auf dem Flipchart wurden unterschiedliche Rückmeldungen auf notiert, um daraus im Anschluss ein konkretes Ziel für den heutigen Workshop zu definieren. Nach diesem Prozess wurden uns viele, leere Karteikärtchen vorgelegt. Jede/r Teilnehmer/-in sollte stichwortartig aufschreiben, was er/sie sich für die Bildungsreferentenstelle bzw. von der Bildungsreferentin wünscht. Während dieser Überlegungs- und Bearbeitungszeit war Herr Schumann damit beschäftigt eine Tabelle mit verschiedenen Kategorien an die Tafel zu zeichnen. Auf der linken Spalte war die zeitliche Unterteilung (generell, kurzfristig, mittelfristig, langfristig) und auf den Registerkarten der Tabelle war die thematische Unterteilung (administrativ/sachlich, thematisch/fachlich, organisatorisch/strukturell und persönlich) ersichtlich. Nacheinander kam jeder an die Tafel, um seine Wünsche zu äußern und gemäß Kategorien an die Wand zu pinnen. Es kam zu einem interessanten Austausch. Die Meinungen und Wünsche waren bei allen Anwesenden beinahe ident. Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Im Vorfeld bekam jede/r Teilnehmer/-in eine Informationsmappe mit unterschiedlichen Unterlagen zum Workshop. Darin enthalten war unter anderem die Verwaltungsvorschrift des Sozialministeriums. Gemeinsam haben wir daraus die wichtigen Punkte hervorgehoben und auf einem weiteren Whiteboard unsere (Muss-)Vorgaben gesammelt. Im nächsten Schritt haben wir beide Tafeln nebeneinander gestellt. Alle Anwesenden erhielten vom Vortragenden kreisförmige Kleber. Dadurch, dass nicht alle Wünsche gleichermaßen von zentraler Bedeutung waren, sollte nun jeder die wichtigsten Faktoren aus der Wunschliste von vorher mit den gegebenen Klebern hervorheben. Daraus war ersichtlich, dass Kärtchen mit den meisten Punkten immens bedeutsam waren und viele andere z. B. im Laufe der Zeit nachgeholt werden können. Letztlich haben wir alle gemeinsam mithilfe der hervorgehobenen Karten aus der Wunschliste ein smartes Ziel, an dem ich mich als Bildungsreferentin von nun an orientieren werde, vereinbart. Es war ein sehr informativer und interessanter Workshop. Danke an alle Teilnehmer/-innen. Ein besonderer Dank geht dabei an Frau Pfleiderer und Ihrem Team für das Bereitstellen von Schnelltest-Möglichkeiten, für die Getränke und für die Räumlichkeit der Bundesanstalt. Herzliche GrüßeEser Kabakci
Wir sind permanent online, tauschen uns unter anderem über soziale Netzwerke aus, lernen mithilfe von Videokonferenzsysteme und Tutorials, kaufen bequem auf der Couch ein, informieren uns rasch über Suchmaschinen, finden unsere Route durch Google-Maps, nutzen Online-Banking-Systeme und streamen von überall aus Musik und Filme. Nichts geht mehr ohne digitale Tools und online Dienstleistungen. Wir hinterlassen bei jedem Webeintrag digitale Spuren. Doch was passiert mit unseren eingegebenen Daten? Wie sicher bewegen wir uns im Netz? Wie können wir unsere Privatsphäre und unsere Daten vor Missbrauch und Angriff schützen? Neugierig? Dann sichere dir deinen Platz an unserem 2-tägigen Workshop! Workshopinhalte: Datenschutz & Datensicherheit Urheberrecht Medienmanipulation Einführung in die Bildbearbeitung Teilnahmezertifikat (QualiPass) JuLeiCa-Punkte! Eckdaten: Wann: 25.06.2021, 18:00 – 20:00 Uhr und 26.06.2021, 09:00 – 13:00 UhrWo: Auf deiner Couch, online, BBBZielgruppe: Ab 13 Jahren*Referentin: Eser KABAKCI, BEd*begrenzte Teilnehmeranzahl, max. 15 Personen Hier geht’s zur Anmeldung: Anmeldeschluss: 21. Juni 2021
Eine Woche vor dem Bildungsreferenten Fachtag 2021 haben alle Teilnehmer/-innen per E-Mail wichtige Auskünfte zum Ablauf der Veranstaltung erhalten. Zusätzlich dazu erhielten sie per Post einen Starter-Kit mit Informationsmaterialien, diverse Werbeartikel, Post-It’s in verschiedenen Größen und Farben, sowie auch kleine Snacks. Es war vorgesehen, dass alle Teilnehmer/-innen sich vorab über eine gemeinsame digitale Pinnwand (Tool: padlet) kurz mit Bild und vorgefertigten Fragen vorstellen. Somit hatte man die Möglichkeit vorher schon und bei Bedarf auch während der Online-Sitzung zu sehen, wer an der Veranstaltung teilnimmt. Ebenso war es wichtig, persönliche Kontaktdaten anzugeben, diese wurden mit Einverständniserklärung der Beteiligten in eine Liste aufgenommen und für alle zur Verfügung gestellt. Dies war vor allem für die geplante Timeline-Übung besonders wichtig. Über die Kontaktliste musste man nämlich im Vornherein schon einen Partner/eine Partnerin kontaktieren, um mit dieser Person die Aufgabe durchzuführen. Näheres dazu weiter unten. Um den Einstieg ins Seminar einfacher zu gestalten war letzteres noch die Aufforderung Wünsche, Fragen und Bedürfnisse im Vorfeld auf einer weiteren digitalen Pinnwand (Tool: pinnet) zu sammeln. Nun zum digitalen BiRef-Fachtag 2021 Nach einem kurzen Technik-Check begrüßten uns Herr Thomas Schmidt, vom Landesjugendring und Frau Anja Mütschele, von der Akademie der Jugendarbeit und hießen alle Teilnehmer/-innen herzlich willkommen zum Bildungsreferenten Fachtag 2021 über die digitale Konferenz-Plattform Zoom. Zu Beginn waren es insgesamt 32 Teilnehmer/-innen und im Laufe der Veranstaltung kamen noch zwei weitere dazu. Die Referenten/-innen waren sehr erstaunt und betonten, dass sie sich über die hohe Nachfrage und dem damit verbundenen hohen Interesse äußerst gefreut haben. Das Seminar begann sehr pünktlich mit einer netten Vorstellungsrunde seitens der Referenten/-innen. Erfreulicherweise hatten alle Eingeloggten ihre Kameras eingeschaltet und bei Bedarf beteiligten sie sich auch über das Mikrofon. Um einen Überblick zu verschaffen hat Frau Mütschele die Gäste darum gebeten, hinter ihrem Login-Namen ihre jeweilige Arbeitsstelle einzutragen. Während der gesamten Sitzung waren sowohl der Chat, als auch die Teilnehmerliste eingeblendet. Es verlief ähnlich wie in einer Präsenzveranstaltung. Prompt kam schon die erste interaktive Übung. Auf die Frage „Wie geht es euch heute“, mussten alle Zuhörer/-innen auf ein Post-it aus dem Starter-Kit ein Smiley zu ihrem aktuellen Wohlbefinden zeichnen. Später hat man sich kurz in der großen Runde mit den schlecht- oder weniger Gutgelaunten unterhalten, um die Hintergründe herauszufinden. Mit der Hoffnung, dass sie am Ende mit guten Erkenntnissen und Erfahrungen die Sitzung verlassen, wurde daraus mit Einverständniserklärung aller Teilnehmer/-innen ein Bildschirmfoto. Kurz daraufhin wurde eine große Landkarte von Baden-Württemberg eingeblendet. Nun war die Aufgabe jeweils einen gelben Stern am Standort der eigenen Arbeitsstelle und ein rotes Herz für den eigenen Wohnort zu setzen. Es war interessant zu beobachten, woher die Teilnehmenden stammten. Herr Schmidt unterteilte anschließend die Gesamtgruppe in unterschiedliche 3er oder 4er Teams. In einem separaten Fenster unterhielten sie sich über ihr Berufsfeld, woher sie kamen und was sie gerade beschäftigte. Anschließend wurde automatisch ein Hinweis eingeblendet, dass sie zurück in den Haupt-Meeting-Room umgeleitet werden. Es war sehr nett, auf diese Weise sich kurz auszutauschen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. In einer weiteren interaktiven Übung war es zunächst wichtig, dass alle Anwesenden bis auf das Moderationsteam ihre Kamera ausschalteten. Die Referenten zählten unterschiedliche Kategorien von Verbänden und Organisationen auf, wie z. B. Blaulichtorganisation, Helferverein, etc. und die Teilnehmenden mussten bei ihrer zutreffenden Kategorie ihre Kamera wieder einschalten. Somit wurden daraus erneut unterschiedliche kleine Gruppenbildungen und eigene Unterhaltungsfenster. Dabei erzählten sie über ihren Verband und deren Tätigkeiten, sowie auch Aktuelles aus ihrer Organisation rund um die Jugendarbeit. Ein Gastvortrag von Prof. Dr. Benno Hafeneger Gute Jugendarbeit – aber wie? Von 100 auf 0 Nun traf auch der Gastreferent Herr Prof. Dr. Benno Hafeneger an, der an diesem Tag von einer Online-Sitzung zur nächsten eingeladen war. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung referierte er darüber welche Aspekte zu berücksichtigen sind, um eine gute Jugendarbeit in Zeiten von Pandemie zu ermöglichen. Dabei erzählte er rückblickend was in den letzten16 Monaten passiert sei. Welche Erfahrungen und Reflexionen alle Betroffenen gemacht hätten, wie sie mit der Pandemie umgegangen seien und was das für die Gesellschaft bedeutete. Der Professor betonte, alles was Normalität für uns alle war, musste von 100 auf 0 innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes umgestellt werden. Er setzte dabei Kinder und Jugendliche in den Fokus. Generation Corona 10 – 15 Studien hätten sich mit der Frage beschäftigt, welche Folgen der Pandemie Kinder und Jugendliche belasten würden. Unter anderem wurden folgende Erkenntnisse daraus erzielt, welche psychosozialen Konflikte entstanden sind und welche Lebenswelten nicht mehr lebbar waren und dass es eine veränderte Zeitstruktur sich daraus ergab. Er nannte Kinder und Jugendlichen von heute als „Generation Corona“. Eine Generation, sagte er, die Erfahrungen macht, die keine andere bisher gemacht hat, denn sie wachsen unter Bedingungen einer Pandemie auf. Folglich erklärte er Zuhörern/-innen was Jugendzeit und Jugendphase bedeutet. Aspekte, die im Prozess des Erwachsenwerdens eine wichtige Rolle gespielt haben, die einen Übergang in die entscheidende nächste Phase des Lebensabschnitts bedeuteten, wie z. B. Abitur-Feier, Auslandsjahr, etc. waren alles durchgestrichen. Nur mehr Regeln und Verbote. Auch Themen wie Sinnlichkeit, Sexualität, Körperlichkeit, sowie auch Partnersuche wurden abgebremst, konnten nicht stattfinden. Im Vergleich zur alten Normalität, in der Vieles festgeregelt nach einem bestimmten Tagesrhythmus war, sieht der Alltag eines Kindes oder eines Jugendlichens heute nun mal ganz anders aus. Er besteht viel mehr aus langen Bildschirmzeiten: möglicherweise kurz vor dem Onlineunterricht aufwachen, eventuell noch im Schlafanzug bleiben, hinzu noch meist Kamera ausgeschaltete Teilnahme am Unterrichtsgeschehen. Keine Präsenzveranstaltungen mehr, rasanter Umstieg in die Digitalisierung, prompte Anschaffung der notwendigen Technik und schnelle Qualifikation in Online-Welten. Eines der Hauptprobleme bei der Umsetzung liege dabei, dass man Kinder und Jugendliche über diesem Weg schlecht erreichen kann. Anfangs seien sie motiviert gewesen, später gefolgt von Lustlosigkeit, kein Anreiz oder es kamen sämtliche technische Schwierigkeiten hinzu. Unterschiedliche Beobachtungen Für die Kinder- und Jugendarbeit sei es wichtig wirkliche Begegnungen, alle Formen von Geselligkeit, wie Freundschaft, Spiel und Spaß zu ermöglichen. Dr. Hafeneger betonte, dass junge Menschen einerseits ihre Gleichaltrigen brauchen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken, jene die sie verstehen, womöglich auch das Gleiche empfinden. Andererseits aber auch, dass sie Erwachsene, die ihnen helfen, sie belehren und ihnen
Wir laden euch zum 9. DigiStammtisch ein! Rückblick –Bundesjugendausschuss 2021 News aus dem Ländle neue Mitarbeiterin in der THW-Jugend Baden-Württemberg e.V. Jugendsprecherforum & MediaMobilMittwoch Angebote und Zeit für Austausch Natürlich gibt es auch wieder aktuelle Informationen zu allen anderen Themen rund um eure Jugendarbeit. Du bist Ortsjugendleiter*in und / oder Ortsjugendbeauftragte*r aus Baden-Württemberg oder in der THW-Jugendarbeit aktiv, dann melde dich zum 9. Digistammtisch hier und jetzt an! Wann geht es los?Mittwoch, 09.06.2021, ab 19:00 Uhr Wo musst du hin?Wenn du willst, ganz bequem von deiner Couch aus oder wo immer du gerade bist! Was brauchst du dafür?Alles was du benötigst ist ein Smartphone, Tablet oder einen PC und einen Internetzugang. Mit uns kannst du über deine aktuellen Themen und mehr diskutieren oder auch schweigen und einfach nur zuhören! Sende einfach eine formlose Mitteilung mit dem Betreff „DIGI-Stammtisch“ an unsere Mailadresse für Anmeldungen anmeldung@test2.landeszeltlager.de bis spätestens Dienstag, 08.06.2021 um 16:00 Uhr, damit wir dir den Zugangslink zusenden können. Du erhältst dann auch noch weitere Details zum DigiStammtisch (wie z.B. geeignete Einstellung im Browser etc.) Und dann heißt es erneut: Willkommen im DigiStammtisch!
Ein Bericht aus der Perspektive unserer neuen Bildungsreferentin Eser: Vorbereitungstreffen am 07. Mai 2021: Pünktlich um 14:30 Uhr trafen sich Marene, Marcel und Eser im Bufdi-Zentrum, um mit den Vorbereitungen für den Livestream des 34. Bundesjugendausschusses zu starten. Zunächst wurden sämtliche digitale Medien, wie z. B. eine Kamera, entsprechende Lautsprecher (…) mit dem großen Monitor, der uns glücklicherweise von THW zur Verfügung gestellt wurde, verbunden. Kurz daraufhin kamen auch weitere Delegierte an und es kam zu einem interessanten Austausch über den Ablauf des Bundesjugendausschusses. Sämtliche zur Verfügung gestellte Unterlagen wurden in Betracht gezogen und gemeinsam wurde viel argumentiert und diskutiert.Für Verpflegung und Übernachtung wurde seitens Marene und mit Unterstützung von Marcel bestens gesorgt. 34. Bundesjugendausschuss am 08. Mai 2021: Um kurz nach 9:00 Uhr trafen sich alle Delegierte und ich im Bufdi-Zentrum. Der Livestream startete – wie vorangekündigt – sehr pünktlich, sogar mit einem Live-Countdown-Zähler und der dazugehörigen spannender Hintergrundmusik. Alle Anwesenden waren aufgeregt, da es den Bundesjugendausschuss zum ersten Mal in digitaler Form geben würde. Mit einem freundlichen Ton und großem Lächeln begrüßte die Moderatorin Johanna Tänzer alle Anwesenden sowohl vor Ort, als auch vor Ihren Livestreams. Später übergab sie das Wort weiter an Ingo Henke, dem Bundesjugendleiter der THW-Jugend. Vor der Kamera standen unter anderem die THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner, THW-Jugend Bundesgeschäftsführer Markus Ratschinski und stellvertretender Bundesjugendleiter der THW-Jugend Klaus Peter Bur. Das Studio wurde in einem sog. Wohnzimmer-Konzept umgestaltet. Die Sprecher/-innen haben nach jeder Möglichkeit die Position gewechselt, mal saßen sie auf den selbstgestalteten Holztreppen, mal standen sie vor den Stehtischen oder saßen in einem anderen Eck auf gemütlichen Stühlen. Jedes Szenario war gut durchdacht und war für uns Zuschauer sehr angenehm mitzuverfolgen. Insbesondere möchte ich auf die im Hintergrund gelaufene professionelle Technik, die es ermöglichte trotz COVID-Maßnahmen den Bundesjugendausschuss durchzuführen, aufmerksam machen. Eine Website ermöglichte allen Streamern, parallel zur Live-Übertragung auf die Tagungsunterlagen zuzugreifen und nebenher Kommentare im eingebauten Chat abzugeben. Die Bild- und Tonqualität waren einwandfrei eingerichtet. Wie in jeder Veranstaltung gibt es sowohl sogenannte Best-Case-, als auch Worst-Case-Szenarien. Trotz des gut durchdachten Ablaufs, kam es zu größeren Verzögerungen in der Tagesordnung. Grund dafür war zunächst die freigeschaltete Chat-Funktion während des Livestreams. Die Zuschauer/-innen durften zwar Ihre Meinungen zu den besprochenen Inhalten abgeben, diese wurden abgeschickt, aber nicht öffentlich angezeigt, nicht einmal für den Absender/die Absenderin. Nur das Moderations- und Support-Team konnte die Kommentare empfangen und gegebenfalls wurden diese auch kommentiert und angezeigt. Somit handelte es sich dabei überwiegend um eine Einweg-Kommunikation und nicht um einen Diskurs oder einen Austausch. Dies sorgte für großen Wirbel seitens der Zuschauer/-innen und kurz daraufhin, wurde die Chat-Funktion für alle sichtbar. Des Weiteren war der Chat während des gesamten Voting-Vorganges für Nutzer/-innen gesperrt. Somit kam es nicht zu einem Meinungs- austausch. Hinzufügend hatten Wähler/-innen zwischen den einzelnen Abstimmungen nicht ausreichend Zeit, um die Inhalte zu verinnerlichen und zu besprechen. Auch dies wurde an das Support-Team weitergemeldet. Leider konnte dieses Problem während des Übertragungszeitraumes nicht sofort gelöst werden. Insbesondere möchte ich dabei die tolle Leistung der Moderatorin hervorheben. Trotz technischer Schwierigkeiten und für sie offensichtlich fremden Inhalten hat sie ihr Lächeln und ihre aufmunternde Stimme beibehalten. Insgesamt sorgte sie für eine lockere Stimmung. Auch die Vizepräsidentin Frau Lackner , die prompt ein Small-Talk eingeleitet hat, um die verlangte Diskussionspausen zwischen den Abstimmungen zu geben, hat ein professionelles Gesamtbild gegenüber den Zuschauern/der Zuschauerinnen ermöglicht. Nach der Veröffentlichung des Chats wurden sämtliche Inhalte, Unklarheiten und Fragen vom Moderationsteam geklärt. Somit kam es endlich zum gewünschten Austausch und es verlief ähnlich wie in einer Präsenzveranstaltung. Insgesamt war mein Gesamteindruck zum digitalen 34. Bundesjugendausschusses am Samstag mit Verbesserungspotenzial ziemlich gut. Danksagung: Um bei Wort- und sonstigen Meldungen während der Live-Übertragung strukturiert voranzugehen, wurden uns von THW-Jugend-Saarland tolle Moderationskärtchen zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns als THW-Jugend-BW hiermit nochmals herzlich. Liebe Grüße Eser Kabakci
heißt es am 05.05.2021 ab 19 Uhr bei uns. Du willst mehr dazu erfahren, dann schaue doch mal hier nach: Info & Anmeldung: mediamobil.test2.landeszeltlager.de Wir freuen uns, dich begrüßen zu dürfen!
Wir laden euch zum 8. DigiStammtisch ein! Rückblick – Landesjugendausschuss 2021 News aus dem Ländle Ideen für Deinen digitalen Jugenddienst Austausch Natürlich gibt es auch wieder aktuelle Informationen zu allen anderen Themen rund um eure Jugendarbeit. Du bist Ortsjugendleiter*in und / oder Ortsjugendbeauftragte*r aus Baden-Württemberg oder in der THW-Jugendarbeit aktiv, dann melde dich zum 8. Digistammtisch hier und jetzt an! Wann geht es los? Mittwoch, 07.04.2021, ab 19:00 Uhr Wo musst du hin?Wenn du willst, ganz bequem von deiner Couch aus oder wo immer du gerade bist! Was brauchst du dafür?Alles was du benötigst ist ein Smartphone, Tablet oder einen PC und einen Internetzugang. Mit uns kannst du über deine aktuellen Themen und mehr diskutieren oder auch schweigen und einfach nur zuhören! Deine Anmeldung für den DigiStammtisch ist bis Dienstag, den 06.04.2021, 16:00 Uhr unter: anmeldung@test2.landeszeltlager.de möglich, danach erhältst du einen Zugangslink sowie weitere Details zum DigiStammtisch.
Die THW-Jugend Baden-Württemberg bietet euch kurzfristig ein DigiSeminar zum Thema Landesjugendplan an. Auf Grund von Änderungen im Landesjugendplan wurde der Abgabetermin für die Anträge in den April 2021 verlegt! Schwerpunkte im Seminar sind diesmal: NEWS 2021 Landesjugendplan Anträge und Verwendungsnachweise in der OASE BW Ideenaustausch zur Jugendarbeit Termin: 20.03.2021 Zeit: 10:00 – 12:30 Uhr Ort: Virtuell – BigBlueButton Webkonferenzsystem Wer: Mitglieder der THW-Jugend Baden-Württemberg und alle Interessierte der Jugendarbeit im THW durchgeführt von der THW-Jugend Baden-Württemberg e.V. Weitere Infos und die Anmeldung zum Seminar könnt ihr der Ausschreibung entnehmen.
Wir suchen zum 01.05.2021 zunächst befristet bis zum 31.12.2023 Eine*n Bildungsreferent*in (m/w/d) in Vollzeit / Teilzeit mind. 80 % in Stuttgart Hier findest Du unsere aktuelle Stellenauschreibung Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!